Logbuch-Archiv 2009 - Juli bis September

 [  Tradition und Kultur
                    des Bikens  ]

Tradition (lat. tradere = hinübergeben) bezeichnet die Weitergabe von Handlungsmustern, Überzeugungen und Glaubensvorstellungen. Tradition geschieht innerhalb einer Gruppe oder zwischen Generationen und kann mündlich oder schriftlich über Erziehung oder spielerisches Nachahmen erfolgen. Die soziale Gruppe wird dadurch zur Kultur.

Di. / 22.09.
mit dabei: Barcchus, Chelmers, Cheespa, Chicky, Shadow, Angel


Trainingspartner

Radsportler haben gut trainierte Beine. Der Oberkörper ist eher untertrainiert, wird jedoch für Haltearbeit und Gleichgewicht beim Biken nicht wenig beansprucht. Es muss also ein ergänzendes Ausgleichstraining her. Nach der antiken Element-Lehre, wir Biken auf der Erde und atmen die Luft, bietet sich zum Ausgleich das Wasser an. Ein Element, mit dem Mountainbiker normalerweise eher ungern in Kontakt treten.

Übung 1:
Wir halten uns im Wasser mit und an den Händen fest. Wasserwiderstand und Geschwindigkeit sorgen für eine gute Beanspruchung der Oberkörpermuskulatur.

Übung 2:
Zur Straffung der Beinmuskulatur legen wir uns flach aufs Wasser. Dem von hinten kommenden Anschub begegnen wir durch gut angespannte Beinmuskeln. Auch die Adduktoren werden trainiert, müssen sie doch stark angespannt werden, um einen Spagat zu verhindern.

Übung 3:
Die Arme schön abspreizen nach links und nach rechts,
dann nicht locker lassen beim Gezogenwerden durch das Wasser.

Zum Abschluss dieser kleinen Trainingseinheit bleibt gerade noch Zeit für ein Foto mit dem Trainingspartner.

So. / 20.09. / 1h 52min / 47,2km / 179HM / RR
mit dabei: Nils(man)

Lippstadt/Nord: Feierabendrunde auf den Stromberg

Im Schwarzwald ist man auch mal froh, wenn kein Berg den Weg kreuzt. Umgekehrt im Lippeland: Hier muss man die Berge suchen. Zum Stromberg haben wir fast 20 Km Anfahrt. Bis dahin sind es 40 Höhenmeter. Nun erklimmen wir den Stromberg - weitere 50 Meter Höhendifferenz bei 8% Steigung. Und doch, es ist hier durch den ständigen Gegenwind durchaus anstrengend zu fahren.

Zum Abschluss gelingt noch ein seltenes Foto: Die Silhouette einer aufziehenden Wolke wird von der untergehenden Sonne beschienen.

NEU:
Diese Strecke bei GPSies.com: Klick hier!

Sa. / 19.09. / 5h 31min / 107,7km / 745HM / RR
mit dabei: Nils(man)

Lippstadt, Möhnesee(umrundung) und zurück

Vom Lippeland ins Sauerland. Es gilt heute die Frage zu klären, wie gut man im Lippstädter Umland Biken kann? Im näheren Umkreis gibt es kaum Berge oder Singletrails, so dass die Wahl aufs Rennrad fällt. Nur noch schnell ein paar GPS-Touren zur Auswahl bei GPSies heruntergeladen und schon kann es losgehen.
Für den sorglosen Leser sei der Hinweis gestattet, dass das Suchen und Herunterladen von GPS-Touren vielleicht 15 Minuten dauert, wenn man weiß, wie es funktioniert. Anschließend fährt man auch in völlig fremdem Revier als lebe man dort seit 30 Jahren und kenne jeden noch so versteckten Winkel der Region. Wenn man die Technik jedoch nicht beherrscht, kann auch schon einmal ein sonniger Tag am PC vergehen, ohne dass man auf dem Sattel gesessen ist und ohne dass man GPS-Touren auf seinem mobilen Navi geladen hat. Also: Einarbeitung in diverse Hard- und Software am besten an dunklen Regentagen vorher erledigen.

Wir sind gut vorbereitet und sitzen bald bei bestem Wetter auf unseren Rennrädern. Die Tour beginnt in Lipperbruch, vorbei an Lippstadt, dann südlich Richtung Sauerland. In Stirpe halten wir uns westlich: Ebbinghausen, Schallern, unter der B1 hindurch, dann unter der A44 und schon sind wir, nach 30 Kilometern im hügeligen Sauerland:

Sauerland, mein Herz schlägt für das Sauerland,
wo die Misthaufen qualmen, da gibt's keine Palmen 
:|

("Sauerland" ist ein NDW-Song von Zoff - schau und hör` hier bei youtube: Klick!)

Jetzt befinden wir uns in einem fantastischen Bikerevier - übrigens auch eine Hochburg des Mountainbikens, wie das BIKE-Festival in Willingen alljährlich beweist. Milde Steigungen, weite Wälder, grasendes Vieh auf den Wiesen, wir durchfahren kleine Dörfer mit alten Fachwerkhäusern. Mit der Ankunft am Möhne-Stausee geben wir uns nicht zufrieden. Bezwungen ist er erst, wenn er umrundet ist. Nördlich beginnen wir die Umrundung über einen Höhenzug. Eine kleine Abkürzung über die westlich gelegene Staumauer des Möhnesees bleibt uns wegen Renovierungsarbeiten verwehrt. Wir müssen auch noch den letzten Zipfel des Sees umfahren. Sehr schön zu fahren ist dann der südlich gelegene, autofreie Asphaltweg immer entlang des Stausees.

Als Nils (auch als Nilsman bekannt) eine Speiche bricht und sein Hinterrad einen Achter bekommt, steht bereits fest, dass er heute, zum ersten Mal die 100-Kilometer-Grenze durchbrechen wird. Die erste Radtour über 100 Kilometer Länge vergisst man nie. Nils meistert die Strecke souverän. Ein bisschen Windschatten - auch das will gekonnt sein, eine Banane, einen Energieriegel, eine Cola, ein Stückchen Käsekuchen mit Aussicht auf den Möhnesee. Zum Schluss ist noch so viel Power übrig, dass Nils mich ein Stückchen im Windschatten zieht. Er hätte wohl noch weiter gekonnt. Wer 100 Km Rad fährt, der hat nicht nur etwas Sportliches geleistet, der hat sein Bewusstsein über das Machbare erweitert, der ist in eine neue Dimension vorgestoßen. Die erste Radtour über 100 Kilometer vergisst man nie.

NEU:
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So. / 13.09. / 5h / 60km / 1525HM / MTB
mit dabei: allein

Schauinslandkönig in Gondel erwischt

Vor wenigen Wochen bekamen wir als Teilnehmer beim Schauinslandkönig ein schickes Trikot geschenkt. Die Anstrengung, den Schauinsland hinaufzukurbeln, erspare ich mir heute, ich nehme die Gondel. Da es sich jedoch mit einem Schauinslandkönig-Trikot nicht so passend in der Schauinsland-Gondel sitzt, muss das schöne neue Kleidungsstück noch eine Zeit lang im Schrank verweilen. Ich kaufe mir also für 14 € eine Fahrkarte und lasse mich die ersten 700 Meter hinaufbringen. Wenn man erst einmal in so einer Gondel sitzt, von niemandem entdeckt wurde, eine Dose Cola aufmacht und bei einem Energieriegel den Blick weit über den Schwarzwald schweifen lässt, dann ist so eine Gondelfahrt gar nicht so schlecht. Oben schnell aussteigen, aufsitzen -
niemand hat`s gesehen - und angestrengt loskurbeln über Stübenwasen hinauf auf den Feldberg.

Heute lässt es sich hier noch einmal richtig gut entspannen. Der Blick gen Osten zeigt die angekündigten Wolken eines Tiefs, das heute Nacht schon Regen und deutlich kältere Temperaturen bringen soll. An schattigen Stellen, wenn noch Wind hinzu kommt, spürt man den nahen Herbst. Für einen Moment habe ich heute sogar an Langfingerhandschuhe gedacht.

Vom Feldberg geht es über einen heftigen Wurzeltrail, deshalb ist heute auch das Fully dabei, zum Rinken. Auf der Verbindung zum Hinterwaldkopf waren die Waldarbeiter mal wieder fleißig am Werk. Überall liegt Baumrinde und Gestrüpp herum. In einer Kurve sind abgesägte Baumstämme 4-5 Meter hoch gestapelt, auf einer Länge von annähernd 100 Metern. Unwirklich sieht das aus.

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So. / 06.09. / 3h 34min / 25,2km / 714HM / MTB

Basislager Rappeneck
Für 2 Tage schlagen wir unser Lager am Rappeneck auf. Von so mancher Einkehr kennen wir in einer der schönsten Hütten des Schwarzwalds, der Rappenecker Hütte, den Hüttenwirt Dirk und die gute Seele an seiner Seite, Birgit. Eine Besonderheit dieser Vorzeigehütte: Solarenergie, Brennstoffzelle und Windkraft liefern hier den nötigen Strom. Hier gibt es nach 4 Jahren bald ein Wiedersehen mit den Saarländern. Erinnerst Du Dich noch an 2005? Klick hier!

Grund genug, im näheren Umkreis noch ein paar kleinere Mountainbiketouren auszukundschaften. Kaum ein Kilometer unter 1000 Höhenmetern bereiten wir eine Route mit immer wieder traumhaftem Panorama vor: Rappeneck, Hofsgrund, Wiedener Eck, Schauinsland und zurück.
Am Abend essen wir in der Rappenecker Hütte Deftiges. Lecker. Dann wartet noch ein kleines Abenteuer auf uns. Hüttenwirt Dirk stattet uns mit den nötigen Utensilien aus. Bei Dunkelheit wandern wir ein Stückchen bergauf zum Rappeneck. Fast ist es Vollmond. Unsere Taschenlampen benötigen wir nicht. Die Reflektion des Sonnenlichts durch den Mond ist so hell, dass unsere Körper in der Nacht weite Schatten werfen.
Oben angekommen finden wir nach einigem Suchen eine Feuerstelle, geschützt durch einen hohen Felsen. Dort entzünden wir mit unserem mitgebrachten Brennholz ein Lagerfeuer. Links siehst Du ein Bild des Feuers, wie es war. Hier rechts siehst Du ein Bild, das den Zauber dieser Nacht widerspiegelt ...

So / 30.08. / 8h 29min (1h) / 84,1 (30,0)Km / 1475 (715)Hm / MTB

Am Feldsee / überm Feldsee

Mit der Bahn geht es flott und unkompliziert hinauf ins Bärental. So sparen wir uns 30 Kilometer Anfahrt und 700 Höhenmeter. Aussteigen. Richtung Feldberg passieren wir den Raimartihof und umrunden den Feldsee.

Nun fahren wir hinauf auf den Feldberggipfel, und können dort vom Seebuck hinab auf den Feldsee schauen. Mit der neuen Aussichtsplattform hat man eine besonders schöne Übersicht.

Kurze Abfahrt und Pause in der Todtnauer Hütte. Eigentlich sind wir hier viel zu selten. Die Hütte ist in Sachen Gastronomie, Lage und Aussicht perfekt. Mit Gulaschsuppe, Würstchen und (Pia) Eis im Bauch quälen wir uns noch die letzten Höhenmeter zur St. Wilhelmer Hütte hinauf.

Jetzt endlich können wir 1000 Meter tief ins Tal sausen. Zastlerhütte, Zastlertal, Oberried, Kirchzarten, Dreisam-Radweg und ab nach Freiburg in den Ganterbiergarten. Hier gibt es Bierbänke neben einem schönen Spielplatz. Der Verzehr mitgebrachter Speisen ist ausdrücklich erwünscht. Klasse. Ein guter Abschluss für alle.

(Mehr Bilder von der Tour: hier)

So. / 05.07. / 11h 14min / 44,8km / 1400HM / MTB

Riva del Garda /
"Was? Tremalzo?"
Heute haben wir Großes vor. Es steht die Tremalzorunde mit 2 Singletrailern auf dem Programm. Sehr früh am Morgen, noch vor 6 Uhr, stehen wir auf. Es ist so einiges zu erledigen, bis endlich alle zufrieden und vollständig ausgerüstet auf ihrem Bike bzw. in ihrem Anhänger sitzen. Kurz nach 7 Uhr fahren wir endlich los und machen ein erstes Fotoshooting am Ufer von Riva, wo wir vor 4 Jahren unseren Alpencross beendet haben (zum Tagebuch der Alpenüberquerung hier klicken).

Der uns von gestern bekannte erste Anstieg führt zum Brunnen von Pregasina, wo wir ein letztes Mal Wasser in unsere Trinkflaschen nachfüllen können. So früh morgens hat die alte Ponalestraße ein besonderes Licht, einen besonderen Reiz. Und wir wundern uns, dass so viele Mountainbiker schon unterwegs sind, während alle übrigen Urlauber noch lange nicht daran denken, aufzustehen.
In Pregasina nehmen wir in einem kleinen Hotelkaffee einen großen Cappuccino zu uns. Beim Smalltalk mit anderen Bikern werden wir ermutigt: "Mit den, ... äh, Anhängern ins Gelände? Das schafft Ihr nie. Tremalzo? Ausgeschlossen! Wisst ihr was da auf Euch zukommt?"
Doch wir wissen es, da die Runde aus 2006 noch gut in Erinnerung ist (guckst DU hier).

Hinter Pregasina müssen wir eine steile Rampe nach der anderen hinauffahren. Anstiege bis 25%, die man selbst mit dem Mountainbike allein kaum schafft. Manu meistert diese Kniebrecher mit Anhänger. Jeder leidet still vor sich hin. Nicht einmal zum Stöhnen bleibt hier Kraft. Doch die Euphorie solch eine Strecke zu meistern, beflügelt zu sonst unmöglicher Leistung.

Im Anschluss müssen wir einige derart steile Gerölltrails bezwingen, so dass nun ein flüssiges Fahren nicht mehr möglich ist. Immer wieder müssen wir zu zweit das Mountainbike samt Anhänger tragen, zurückkehren und das zweite Gespann hinaufschleppen. Stunde um Stunde schieben, wieder ein Stückchen fahren, Tragen. An einigen Stellen ist es so steil, dass wir Pia im Anhänger nicht mehr mittragen können. Die freut sich, schnappt sich einen Wanderstock und klettert schon mal voraus. Wir keuchen unter unserer Last hinterher. Oft müssen wir mehrere Kilometer am Stück tragen und schieben. Die Zeit verrinnt dabei zu schnell. Seit Stunden haben wir hier in der Wildnis niemanden mehr getroffen.

Unterbrochen wird der Marathon von Pausen mitten auf den Pfaden: Windelnwechseln, Stillen, Essen. Unsere Getränke gehen bei 35°C schneller zur Neige als geplant. Dann treffen uns noch 2 weitere unerwartete Probleme: In der Ferne hören wir unablässiges Grollen. Ein Gewitter zieht auf. Und: Klein-Zoe wird beim Stillen nicht satt und schreit sobald sie nicht mehr im Anhänger in den Schlaf geschaukelt wird. Vermutlich ist Muttis Milch wegen der hohen Anstrengung durch Lactat gesäuert und wenig bekömmlich.

Nach unendlich langen Tragepassagen kommen wir irgendwann an die bekannte Versorgungshütte. Glücklicherweise gibt es Getränke. Den Preis darf man selbst bestimmen und das Geld in eine dafür vorgesehene Box einwerfen.

Bis hierher haben wir 1400 der bevorstehenden 2200 Höhenmeter geschafft. Es verbleiben 800 Höhenmeter auf den eigentlichen Tremalzo-Serpentinen. Das Gewitter kommt näher, wird lauter, der Himmel zieht sich zu. Uns schmerzt jeder Knochen vom vielen Tragen. Der eine oder andere Kratzer bleibt da auch nicht aus. Nachdem wir uns ausgiebig gestärkt haben beschließen wir, was der besorgte Leser uns womöglich längst empfehlen möchte: Wir brechen die Tour ab.

Ortskundige Wanderer beschreiben uns einen Weg hinab zum Lago di Ledro. Dieser ist zwar steil, jedoch sehr gut zu befahren, weil größtenteils asphaltiert. Wir beschließen diesen Weg bei unserem nächsten Versuch der Tremalzo-Bezwingung als Einstieg zu wählen.

Wir haben dieses Mal unser Ziel nicht erreicht. Zeit, Proviant und Kräfte waren sehr knapp kalkuliert. Das aufziehende Unwetter hat uns letztlich die Entscheidung abgenommen, ob wir diese Mammuttour zu Ende bringen. Zunächst sind wir ein bisschen enttäuscht. Doch letztlich überwiegt das erhebende Gefühl, heute eine sehr gute sportliche Leistung erbracht zu haben... frei nach dem Motto:

 

Wir brechen auf zu einer Mountainbike-Tour
und kehren heim von einer Expedition.

 

(Zu dieser Tour gibt es eine Bilderserie in der Galerie: hier! )

Sa. / 04.07. / 4h 56min / 25,3km / 552HM / MTB

Riva del Garda / alte Ponalestraße

Jedes Jahr aufs Neue, teils mehrmals, zieht es uns nach Riva. Natürlich verändert sich so einiges mit den Jahren - siehe hierzu das Bilderrätsel: Klick!. Was jedoch bleibt, sind die phantastischen Möglichkeiten fürs Mountainbiken. Mit verhältnismäßig geringem Aufwand bekommt man hier ganz großes Kino geboten.
Das Spazieren am Seeufer in Riva unter Palmen vermittelt ein intensives Gefühl von Urlaub und Erholung. Hier ist vieles in altem Charme belassen. Sportler sind unter sich. Man trifft sich. Ohne Hemmungen kann man sich vor der Eisdiele mit fast jedem Mountainbiker sogleich über die Besonderheiten der neuen SRAM XX-Gruppe unterhalten - oder doch besser Shimano`s XTR? Naja, eigentlich ist XT  doch mehr als genug ...

Nicht zu vergessen ist der Abschluss jeder Tour, an der viel befahrenen Hauptstraße in Mecki`s Bike & Coffee. Hier ist FUCKING  PERFECT  BIKE registrierte Handelsmarke. Und so fühlt man sich hier auch.
Kein Radler zischt so gut, wie das aus seiner umgedrehten Marzocchi-Federgabel gezapfte.

Heute steht nur ein kleiner Test an für die morgige Tagestour, die uns weit hinauf ins Gebirge bringen soll. Wir fahren die alte Ponalestraße hinauf bis nach Pregasina. Die Beine sind gut, das Panorama beflügelt. Ein großartiges Gefühl, wieder hier zu sein.

In Pregasina Trinken wir jeder einen halben Liter Cola, für Pia gibt es Eis, checken dann noch den Einstieg für die morgige Tour und lassen uns genüsslich die alte Ponalestraße wieder hinabrollen bis nach Riva.

Auch die letzten Meter, vorbei am Monte Brione bis nach Torbole schaffen wir noch bis zu ... na?
Genau! Bis zu Mecki`s Bike & Coffee.
Dort gibt es das verdiente Abschluss-Radler.

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