Logbuch-Archiv 2007 - Januar bis März

[  sinn - bild - liches  ]  Es gibt viele Arten, Fahrrad zu fahren. Wir biken. Das heißt, wir fahren mit dem Mountainbike, im Wald, immer, gemeinsam. Zwischen den Zeilen entdeckt der suchende Leser eine eigene Philosophie. Dabei schauen wir besonders gerne nach links und rechts. So ist es auch sinnbildlich, dass die Logbuchbilder ab 2007 das breite 16:9-Format haben.

     

So / 18.03. / 5h 19min (4h 09min) / 56,5Km / 1459Hm
mit dabei: Kai, Fritz, Thomas

1. MTB-Sonntagstreff (ab jetzt jeden Sonntag 10:00 Uhr am Schwabentor)
Ein neuer Mountainbiketreff ist in Freiburg nun ins Leben gerufen worden. Das Frühlingswetter der letzten Tage hat sich verabschiedet. Temperatursturz, Wolken und Sturm. Aber der vorhergesagte Regen sollte noch auf sich warten lassen, bis kurz vor Ende unserer Tour.
Obwohl der Treff eine Anlaufstelle für alle sportlichen Leistungsstufen sein wird, sind heute nur besonders fitte Leute da. Deshalb nehmen wir uns auch eine etwas sportlichere Runde vor:

Über Singletrails geht es hinauf zum Rosskopf, dann Kandelhöhenweg bis kurz vor Streckereck. Abfahrt Richtung Attental, Abstieg über steilen 50 m langen Pfad und auf alpinen Wegen, die gut fahrbar sind, hinab ins Attental. Wir wechseln via Zarten und Dietenbach die Dreisamtalseite zu den südlichen Bergen. Von Oberried geht es sehr gleichmäßig, doch nicht minder kräftezehrend noch einmal 600 Höhenmeter hinauf zur Rappenecker Hütte, zunächst Asphalt, dann Schotterweg. Leider ist die Hütte immer noch geschlossen. Erneut beobachten wir viele Wander, die an der verschlossenen Türe rütteln, sich vergeblich eine Stärkung erhoffen. Weiter die Rappenecker Wiese hinauf, Kurze Abfahrt zum unteren Rappeneckweg, der dann in den legendären Studentenweg, ein Singletrail der Superlative, mündet. Über Kappel und Freiburg Wiehre gelangen wir zurück zum Ausgangspunkt, dem Schwabentor.
 

zu den GPS-TourenAm Ende errechnet mein Pulsmesser, es beginnt gerade zu regnen, 3083 Kcal wurden verbraucht. Da kann man sich den restlichen Tag schön entspannen und sich so einiges gönnen ...

Dieses ist die erste Tour, die komplett als downloadbare GPS-Tour aufgearbeitet wird. Guckst du hier!

Mi / 14.03 / 2h (1h 42min) / 23Km / 452Hm / Nachtbiken
mit dabei: Michael, Alex, Fritz, Lahmi

Tod der Rosmarintanne
Da wird sich in den nächsten Tagen so manch ein Wanderer oder Mountainbiker erschrecken. Pünktlich zum Waldzustandsbericht der Vereinten Nationen - weltweit gehen täglich 20 000 Hektar Wald durch Rodungen verloren - wurde auf dem Rosskopf die Rosmarintanne gefällt. Uns verschlägt es für einen Moment die Sprache. Neben Kybfelsen, Rosskopfturm, Streckereck & Co. geht damit nicht nur ein wesentlicher Orientierungspunkt verloren.
Wir wissen zwar nicht den Grund der Fällung, jedoch darf an dieser Stelle nochmals an die Schäden auch des deutschen Waldes erinnert werden. Wild, Bauern, Feuer und zuletzt Klimaveränderungen setzen dem heimischen Wald erheblich zu. 2/3 aller Bäume sind krank!

Lösungsansätze: Zunächst wurde der ursprüngliche Waldschadensbericht in einen Waldzustandsbericht umgetauft. Seit Anfang des Jahres schlägt unser Landwirtschaftsminister nun vor, den Waldzustandsbericht nicht mehr jährlich, sondern nur noch alle 4 Jahre zu erheben. Bravo! Wenn ein Patient Fieber hat, werfen wir einfach das Thermometer weg.

 

Informiere Dich bei www.robinwood.de !

Mi / 07.03 / 1h 48min (1h 15min) / 12,4Km / 370Hm / Nachtbiken
mit dabei: Michael, Opa Ebsi, Lahmi

Nächtliches Treffen im Wald
Eine Sternwaldtour bei Nacht mit nicht ganz unerheblichen Trage- und Schiebepassagen. Dank vorbereiteter GPS-Aufzeichnungen kommen wir bei der Runde zwar nie wirklich vom rechten Wege ab, jedoch 50 Meter daneben kann im Dickicht auch schon mal sehr unangenehm sein.

Plötzlich sehen wir Irrlichter im Wald. Sofort rufen wir gruselig durch die dunkle Nacht. Es hat sie nicht verschreckt. 10 Minuten später treffen wir eine Nachtbiking-Splittergruppe um den uns gut bekannten Achim (Berichtet gerne über verbotene Fahrradkurierrennen in New York). Smalltalk bei Nacht im Wald. Sie trauen den GPS-Aufzeichnungen überhaupt nicht als ich wieder im Gestrüpp verschwinde und verpassen eine geniale Trailabfahrt.

In der Nähe des Waldsees absolvieren wir noch einen wahren Amphibienslalom. Durch die Zerschneidung ihrer Lebensräume mittels Straßen sind die Tiere auf ihrer Wanderung vom Winterquartier zum Laichgewässer extrem gefährdet. Also: Augen auf! Und bald winkt das belohnende Feierling-Bier zum Abschluss.

Ungewöhnliche Kurztour.

Mi / 28.02. / 1h 55min (1h 44min) / 23,8Km / 571Hm / Nachtbiken
mit dabei: Kai, Michael, Alex, Lahmi

Die Kröte
Der Brunnen war tief, darum war die Schnur lang. Die Winde ging sehr schwer, wenn man den Eimer mit Wasser über den Brunnenrand heben wollte. Die Sonne konnte niemals hinabgelangen und sich in dem Wasser spiegeln, wie klar es auch war, aber soweit sie in den Brunnen hinein scheinen konnte, wuchs Grün zwischen den Steinen.
Dort unten wohnte ... [ lies weiter, hier! ]

So / 25.02. / 4h 13min (2h 52min) / 30,9Km / 844Hm
mit dabei: Opa Ebsi, Manu, Pia, Lahmi

Brief an den Förster
Kontrast zu dem, was sich gestern zwischen Brombergsattel und Kybfelsen im südlichen Dreisamtal gezeigt hat. Heute beobachten wir im nördlichen Dreisamtal wahre Bilder der Verwüstung. Da kommt uns der Brief, den wir gefunden haben, gerade recht:

Lieber Förster,

heute war ich mit meinem Fater im Wald. Meine Mama war auch mit. Alleine darf ich nähmlich noch nicht in den Wald. Ich bin noch ganz klein.
Eigentlich wollte ich Dir das, was ich jetzt sage, selber sagen. Denn ich habe Dich heute mit Deinem grünen Geländeauto im Wald gesehen. Aber Du warst zu schnell. Sonst haben wir übrigens keine Autos gesehen.

Ich wollte mich nur kurz bedanken, dass Du die Wälder so schön abgeholzt hast, vor allem, dass Du gleich ganze Hänge kahl gerodet hast. Denn ich bin so klein. Ich kann über Bäume nicht drüber sehn und auch über Büsche nich. Wenn dann alles so schön kahl ist, können wir wenigsten alle gaaanz weit kucken und die Aussicht genießen. Danke. Das war bestimmt fürchterlich anstrengend. Manoman! Aber da ist es ja auch besser, dass wir dieses Jahr keinen Winter haben. Letztes Jahr wäre das bestimmt nicht gegangen. Da hättest Du erst eine Schneehöhle graben müssen. Hehehe.
Außerdem hast Du wirklich kilometerlang die Bäume gefällt und am Wegrand aufgebaut. So konnte mein Papi mit seinem Fahrrad nicht den Berch runterfallen. Auch dafür möchte ich Danke sagen.

Wenn die Baumsägemänner dabei ein bisschen Geld dazuverdienen, naja, ist ja nich Sinn der Sache. Aber ein kleines Taschengeld kann ja auch nicht schaden. Letztes Jahr lag ja so viel Schnee. Was hast Du da eigentlich ohne Taschengeld gemacht?

Viele liebe Grüße, 

Dein Waldzwerg

   

Das FSC-Zertifikat (Forest Stewardship Council)

Sa / 25.02. / 1h 20min (1h 10min) / 13,9Km / 400Hm
mit dabei: allein

Das FSC-Zertifikat (Forest Stewardship Council)
Dem aufmerksamen Biker drängt sich längst immer wieder die Frage auf: "Was hat der Schwarzwald eigentlich früher gemacht, als es noch keine Forstarbeiter gab?" Vergleiche hierzu ein altes Bild. Öko-Freiburg hat`s begriffen, informiert und warnt mit entsprechenden Schildern.
(Klick auf das Bild links, vergrößere auf volle Größe und lies den Text!)

So / 18.02. / 3h 43min (2h 47min) / 38,5Km / 811Hm / MTB
mit dabei: Team bikeXtra.de (Manu, Lahmi, Klein-Pia)

Die 5 Jahreszeiten
Humba Humba Tätärähhh, Humba, Tätärähhh, Tätäräääääh, Humba Humba, Humba Humba Tätätätätä-Rätätäthhh, Humba Humba Humba Humba,
rumms rumms rummstatah, humba humba, humba
...
und ganz langsam verliert sich Oberried unter uns mit all seinem närrischen Treiben in der fünften Jahreszeit. Wir nehmen den gleichmäßigen Anstieg hinauf zum Rappeneck, erst Asphalt, dann Schotter. Die Rappenecker Hütte liegt noch im Winterschlaf, hat gar nicht bemerkt, dass es in diesem Jahr keinen richtigen Winter gab. Wir machen 15 Minuten Rast in der Sonne und verzehren unseren Proviant. Allein in dieser kurzen Zeitspanne sehen wir 4 hungrige Wanderer und 5 nicht minder hungrige Mountainbiker vor den verschlossenen Türen der Hütte stehen. "Geschlossen bis Frühjahr" ist da zu lesen. Aha!
Noch ein kleiner Anstieg und dann vernichten wir 800 Höhenmeter am Stück in rasender Abfahrt, die direkt in Freiburg endet.

So / 04.02. / 4h 05min (2h 50min) / 56,2Km / 693Hm / RR
mit dabei: Team bikeXtra.de

Standardtour
Wir pedalieren eine unserer Standard-Rennradtouren über Buchenbach, St. Märgen, St. Peter, Stegen und zurück. Das phantastische Wetter lädt ein zum Entspannen. Ausgeglichenheit. Abschließende Einkehr in das noch recht neue Dreisam-Ufercafé in Freiburg.

Sa / 03.02. / 5h 12min (3h 22min) / 46,2Km / 776Hm / MTB
mit dabei: Team bikeXtra.deSpecialized - epic ...

Expedition Posthalde
Wenn das Team bikeXtra.de aufbricht, geht es in der Regel zum Biken. Nicht selten (bzw. fast immer) wird aus der geplanten kleinen Mountainbikerunde eine größere Expedition. So auch heute.

Über Kirchzarten und Falkensteig machen wir uns an den Anstieg zur Posthalde. Die tieferen Südhänge sind schneefrei während wir auf der anderen Seite des Höllentals die schneebedeckten Nordhänge erblicken. Sehr reizvoll. Wir kommen immer höher und höher, bis wir an einigen schattigen Stellen nun auch auf dieser Seite im Schnee stehen. Den richtigen Abzweig zur Posthalde haben wir irgendwie verpasst. Also erkunden wir eine neue Route, die gut fahrbar ist ... bis der Weg plötzlich zum steilen Pfad wird. Bestimmt eine halbe Stunde müssen wir unsere Bikes durch abschüssiges, unwegsames Terrain Schieben. Irgendwann mündet unser Irrpfad auf einen gut ausgebauten Forstweg. Sofort erkennen wir: Das wäre der richtige Weg hinauf zur Posthalde gewesen. Inzwischen dämmert es jedoch und wir beschließen den Rückweg über Pfaffendobel und Buchenbach anzutreten.

 

Expeditionsziel diesmal nicht erreicht.

So / 28.01. / 2h 25min (1h 27min) / 6,8Km / 231Hm / Schneeschuhwandern
mit dabei: Manu, Thomas, Pia ... und dann noch Klaus

Winterwunderland und Klaus
Wir haben es uns abgewöhnt, Knochen und Bikes bei Schnee und Eis zu ramponieren. Zu viele geeignete Wintersportarten locken ins verzaubernde Weiß. Und da wir keine Lust haben, in der Schlange zu stehen, für 25 € pro Person und Tag, nehmen wir unsere Schneeschuhe mit hinauf auf den Schauinsland.
Es gilt, ein kleines navigatorisches Trauma aus dem vergangenen Jahr aufzuarbeiten. Damals gerieten wir bei einer kleinen Runde ins Schneegestöber und verloren die Orientierung. Kurz bevor sich der Kreis schloss, wären wir Orientierungslosen beinahe umgekehrt und den ganzen Weg zurückgegangen. Jedoch waren wir nur 200 Meter vom Ziel entfernt (Bericht: hier). Heute ist alles ganz anders. Heute orientieren wir uns überhaupt nicht mehr sondern gucken einfach nur auf unser kleines Outdoor-Navi. Das Bild zeigt die Schlüsselstelle. Hätten wir dieses Hightech-Gerät schon im vergangenen Jahr bei uns geführt, gäbe es diese Geschichte nicht ...

... wenn da nicht noch Klaus wäre. Unsere regelmäßigen Leser wissen, dass man mit Klaus immer rechnen muss. Man sieht ihn eine ganze Weile nicht. Dann schwupp! Plötzlich ist er wieder da. So auch heute. Am Schauinslandgipfel kommt er mit seinem Stadtrad um die Ecke geradelt. "Das fährt bei Schnee nämlich viel besser." Gut verpackt zupft und stopft er seine zahlreichen Kleidungsstücke zurecht. Schon ist er wieder fort und stürzt sich bei - 5 °C ins Tal. Bis bald, Klaus!

Sa / 20.01. / 2h 23min / 33,2Km / 1035Hm / MTB
mit Kai

Unheimliche Hüttentour
(ohne Einkehr / mit Heimkehr)
Seit 4 Stunden scheint zwischendurch immer wieder die Sonne. Ein guter Tag zum Biken. Auch die höheren Regionen des Schwarzwalds sind weiterhin schneefrei. Wir fahren mit dem Auto zum Stollenbach hinauf, um dort unsere Tour zu beginnen.

Gegen 16 Uhr sitzen wir auf den Fahrrädern. Schon umhüllen uns Wolken, es wird düster. Vom Stollenbacher Hof geht es über den Toten Mann in Richtung Zastlerhütte. Bei diesem sehr technischen Teil unserer Route haben wir gerade noch genug Tageslicht. An den Stellen mit Absturzgefahr schieben wir vorsichtshalber. Weiter zur Wilhelmer Hütte. Am Feldberg tauchen wir immer wieder in dichten Nebel ein. Todtnauer Hütte. Die ungewohnte Januarwärme hat selbst die Kunstschneeexperten an ihre Grenzen gebracht. Der ganze Hang vor dem Feldberger Hof ist Grün. Am Feldsee beginnt es zu dämmern. Eine unheimliche Stimmung. Kein Mensch weit und breit. In dieser bedrohlich-dunklen Kulisse verwundert es kaum, dass wir am Raimartihof eine Baumhexe mit ihrem gefiederten Gesellen erblicken. Schnell weiter verschwinden wir in Richtung Jägerheim am Rinken. Als wir ins Zastlertal abfahren, müssen wir bereits unsere Lampen einschalten. Nach unserem letzten Nightride haben wir die Akkus nicht aufgeladen. Wird der Strom noch reichen? Inzwischen ist es so dunkel geworden, dass wir ohne Licht gar nichts mehr erkennen würden. In dieser gottverlassenen Ecke des Schwarzwalds müssen wir jetzt noch einmal  ca. 400 Höhenmeter hinauf zum Stollenbach nehmen ...

Als wir wohlbehalten die Räder wieder auf das Autodach hieven, werden die Finger bald taub vor Kälte. Man merkt, dass er nun doch noch kommt, der Winter.zu den GPS-Daten der Tour

 

Ein Klick auf das GPS-Gerät führt zum Download einer zip-Datei mit allen Tourdaten (GPS-Daten, Tourbeschreibung, Höhenprofil, Satellitenbild). Die mobile GPS-Navigation ist eine der wesentlichen Innovationen unseres Sports. Das Angebot ausgearbeiteter GPS-Touren für den Schwarzwald wird in 2007 beständig erweitert werden.

Sa / 13.01. / 4h 26min (3h 02min) / 65,3Km / 316Hm / RR
mit dabei: Artur, Kai, Manu, Thomas, Pia

Breisach im Rhein
Im letzten Jahr wurden Wintersportler mit besonders viel Schnee verwöhnt. Nun folgt ein Ausnahmewinter der anderen Art: warm und bislang schneearm. Während sich die globale Erwärmung im Bereich von Zehntelgraden abspielt, sind es heute gleich 10 Grad mehr. Und da fast jeder von uns ein bisschen gesundheitlich angeschlagen ist, wählen wir schmales Profil und umgehen alle unnötigen Höhenmeter. Heraus kommt eine gemütliche Rennradtour von Freiburg nach Breisach bei fast 15 °C. Das Radwegenetz ist hier bestens ausgebaut und weitläufig. Nur wenige Kilometer müssen wir auf der Straße gemeinsam mit den ungeliebten Autos abstrampeln. Ausgiebige Pause am Rheinufer in Breisach. Vor der Begradigung des Rheins Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Stadthügel zumindest bei Hochwasser vom Wasser umspült. Der Name Breisach ist keltischen Ursprungs, von "brisin-ac" = "Wasserbrecher", und steht so Pate für die Benennung der ganzen Region Breisgau. Sehenswert: Das Breisacher St. Stephansmünster, erbaut Ende 12. Jahrhundert. (www.breisach.de)

Mo / 01.01. / 2h 15min (1h 49min) / 30,9Km / 250Hm / MTB
mit dabei: Kai, Manu, Thomas, Pia

Mountainbikephilosoph(ie)
Mühselig hat man sich nun 365 Tage lang abgestrampelt, um letztendlich eine Zahl zwischen 4000 und 8000 Kilometer auf seinem Fahrradtachometer lesen zu können. Doch heute wird ohne Gnade die Reset-Taste gedrückt. Und plötzlich steht da eine ernüchternde 0; in Worten: "Null". 
 
Und dennoch: Wie könnte man ein Jahr besser beginnen, als mit einer feinen, kleinen Mountainbiketour? Unter etwas erschwerten physischen Bedingungen kurbeln wir am Neujahrstag über St. Ottilien und St. Wendelin ins Attental. Mountainbike-Philosoph Kai unterhält uns derweil mit allerlei Geschichten aus seinem Bikerleben. Unser Tagesziel, Schwarzwälder Kirschtorte im Waldcafé Faller zu essen, erreichen wir leider nicht, da man dort im Moment Betriebsferien macht. Also nehmen wir Kaffee und Kuchen am Ende unserer kleinen Ertüchtigung Zuhause ein. Ein sehr schöner Jahresbeginn.

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