Logbuch-Archiv 2006 - April bis Juni

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Wie es sich für ein richtiges Logbuch gehört, werden an dieser Stelle Reiseziele, navigatorische Erkenntnisse und besondere Vorkommnisse während einer Biketour eingetragen. Alle wichtigen Begebenheiten werden festgehalten. Entsprechend den Möglichkeiten eines Weblogbuchs (=Weblog oder Blog) stehen neue Einträge an oberster Stelle, ältere folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.
  In diesem Monat
neu sind GPS-Daten von einigen Touren, die mit einem Klick auf hier geht`s zu den GPS-Daten (*.gpx) unserer Tour ... gedownloadet werden können.
       

Di / 27.06. / 1h 32min / 20,1Km / 595Hm / MTB
mit dabei: Nobby & Ralph

Unterwegs mit Nobby & Ralph

Nobby nobbt sich vorne weg mit bestem Grip auch durch unwegsamstes Gelände. Laufruhe und guter Seitenhalt. So sorgt er dafür, das das Gefährt auf rechtem Kurs bleibt.

Derweil raced Ralph im Gleichlauf hinterher. Geringer Rollwiderstand, geringes Gewicht, guter Durchschlagschutz. Ausreichender Seitenhalt ist für hinten noch gut.

Es ist ein sehr taugliches Duo, die beiden, sie ergänzen sich ganz vorzüglich.
 

bikeXtra.de-Tipp:
vorne: Schwalbe, Nobby Nic, 2,25 Zoll
hinten: Schwalbe Racing Ralph, 2,25 Zoll

 9. Black Forest  ULTRA Bike  Marathon - 2006
(So / 18.06. / 4h 23min / 77Km / 2000Hm / MTB)

Eine perfekt organisierte Großveranstaltung - die größte ihrer Art im mittleren Europa. Es ist unglaublich, mit welchem Eifer und welcher Hingabe sich die Künstler und Macher diesem riesigen Projekt widmen. Erneut wohl um die 4000 Teilnehmer dürften es gewesen sein. Eine logistische Glanzleistung. Auch die Zuschauer, Fans und Anwohner tragen mit ihrer Begeisterung zum Gelingen bei: gute Laune, Getränke, Jubel, Akkordeonspieler, Kuhglocken, Klatschen wenn fast nichts mehr geht und schließlich kühle, nasse Schwämme in sengender Hitze am letzten Anstieg - bei über 30°C - tut das gut!
Ein nicht unwesentlicher
Kritikpunkt soll nicht verschwiegen werden. "AUF DEM KRIEGSPFAD ...", so titelt Europas größte bike-Zeitschrift trefflich in der aktuellen Ausgabe "... wenn die Fairness im Rennen auf der Strecke bleibt." In der Tat beobachten wir seit einiger Zeit eine zunehmende Rücksichtslosigkeit einiger weniger Fahrer  im etwas abgeschlagenen Mittelfeld. Da überholt der 3. in Reihe nebeneinander, wo kaum 2 Fahrer Platz finden. Wo geordnet überholt wird, schiebt sich jemand durch die Mitte mit 5 mm Abstand zum Lenker seiner Mitstreiter. Es verwundert nicht, dass bereits auf dem etwas glitschigen ersten Trail am Holzeck das erste Blut fließt. Wie schon im letzten Jahr erwischt es einige Frauen, die zwar stark fahren, jedoch dem rücksichtslosen Ehrgeiz einzelner Rennfahrer nicht gewachsen sind. Schade. Sehr auffällig waren diesbezüglich einige Teams (nicht das rechts abgebildete), die reihenweise andere Fahrer abdrängen, bis sie schließlich durch eigenen Sturz selbst gestoppt werden. Leider erlangt der Ultra-Marathon in diesem Punkt inzwischen ungewollte Bekanntheit. Erste Biker lassen ihre Partnerinnen nur noch unter Geleitschutz ins Rennen, andere melden sich schon nicht mehr an. Fremd ist dieses Problem niemandem. Was kann man dagegen tun? Schwierig, schwierig!
... dann habe ich noch einige Unteribentalerinnen getroffen, die genauso stark fahren wie in der letzten Woche ... dann habe ich noch den saarländischen N`linxweiler getroffen, der vor 2 Jahren seinen Marathon per Hubschrauber beendet hat (Schön, dass Du wieder dabei sein kannst!) ... dann habe ich mir hoch zum Hinterwaldkopf ein starkes Hinterrad gesucht ... und sehe weiter oben plötzlich, dass der Junge auf einer Seite oberschenkelamputiert ist ...

Do / 15.06. / 2h 09min / 32,4Km / MTB
mit dabei: der Martini-Clan + Enten-Tobbi
Ein Mal im Jahr, wenn der Kirchzartener Marathon naht, gesellt sich der saarländische Martini-Clan an die Schwarzwälder Lagerfeuer. Eine kleine Runde bereitet das Rennen vor; gespickt mit technischen Trails und Passagen mit Traumpanorama ... während Frank zu Hause seinen gebrochenen Finger und Opa Ebsi sein zusammengenähtes Knie begucken. Gute Besserung euch beiden!
 

Dieses und weitere Erlebnisse
des Martini-Clans kann man
im Biker-Tagebuch von Norbert
nachlesen, hier: www.nmbiking.de
 
>>>   Sehr lohnend!   <<<

hier geht`s zu den GPS-Daten (*.gpx) unserer Tour ...So / 11.06. / 4½h / 73Km / 1735Hm / MTB
Radler-Hock - vor dem Hock steht noch das Radler. Und so müssen wir uns das gemütliche Beisammensein erst einmal mit einer zünftigen Biketour verdienen. 40 oder 70 km stehen zur Auswahl. Es wird sehr sportlich gestartet, damit sich jeder, als die Gruppen nach den ersten Kilometern erneut aufgeteilt werden, auch richtig einordnen kann. Das klappt denn auch ganz vorzüglich.
Mit Sonne am strahlend blauen Himmel und im Gemüt verbringen wir in den Schwarzwälder Bergen eine Tour wie im Traum. Die routinierte Führung trägt ebenso zum Erfolg bei, wie die Versorgungsstationen, die spektakuläre Routenwahl und der Sportsgeist aller Teilnehmer.
Wie schon im letzten Jahr bleibt das Fazit beim abschließenden Hock, nachmittags am Festplatz Gummenwald in Unteribental: Alfred Schlegel und seine engagierten Helfer dürfen für sich in Anspruch nehmen, für ein echtes Highlight im Jahres-Bike-Kalender gesorgt zu haben. Danke! Wir freuen uns schon auf den nächsten Unteribentaler Radlerhock 2007.

Sa/10.06./TZ:5h51min(FZ:4h28min)/70Km/1400Hm
Die Dreigipfeltour via Schauinsland, Feldberg und Hinterwaldkopf zählt zu den schönsten Tagestouren: phantastische Ausblicke über Schwarzwald, Vogesen und Alpen, knackige Anstiege, technische Trails, alles fahrbar, und an urigen Einkehrmöglichkeiten mangelt es auch nicht.

Früh mache ich mich auf den Weg. Im Wald riecht es derart frisch und fruchtig; man vermutet jeden Moment hinter dem nächsten Baum einen riesigen Hubba-Bubba-Kaugummi. Schmeckt uns Hubba-Bubba eigentlich so gut, weil es ein Aroma hat wie die Natur, oder mögen wir die Natur an solchen Tagen nur, weil sie so wunderbar frisch und fruchtig riecht wie Hubba-Bubba? Was war noch mal gleich zuerst da? An anderer Stelle riecht es wieder ganz intensiv nach Knoblauch, dass man jeden Moment hinter dem nächsten Baum einen Bären vermutet - oder ist es Bärlauch? Ich hab aber noch nie von einem "Knob" gehört.

Die Runde lädt ein zum Ausruhen und Auftanken. Zum ersten Mal erlebe ich den Feldbergturm geöffnet. Für 2,10€ darf man mit dem Aufzug hinauf auf die Aussichtsplattform in der 11. Etage. Man kann auch hinauf laufen - kostet ebenfalls 2,10€. Ich laufe. Auf jeder Etage gibt es 1 rundliches Zimmer: Etage 3 und 4 sind Toiletten, Damen und Herren getrennt. Es gibt auch einen Fernsehraum und Gästezimmer, erzählt mir der Aufseher. Man kann sich dort einmieten. Interessant.
Eine kleine Feldsee-Schleife gehört übrigens auch zu der dreigipfligen Runde, bevor endlich der Raimartihof in Sicht kommt. Leider habe ich die Pausenzeit inzwischen verknipst, so dass die wohlverdiente Rast ausfallen muss. Am Ende der Tour rechnet mir mein mobiler Herzmonitor vor, dass während der Tour 3140 Kcal verbraucht worden sind. Das trifft sich sehr gut, dann nagt das schlechte Gewissen heute Abend im Biergarten nicht allzu sehr.

Do / 08.06.
Teil A: 1h 30min / 26,8Km / 505Hm / MTB
mit dabei: allein
Entspannte, trailige Runde via Rosskopf und Dreisamtal.
 

Teil B: 0h 52min / 16,0Km / 50Hm / MTB
mit dabei: Manu + Thomas + Pia(!)
Gleich im Anschluss eine flache Kraftausdauer-Einheit mit Picknick in der Abendsonne an der Dreisam.

Di / 06.06.06 / 1h 18min / 23,3Km / MTB
Im Sommer - Wilhelm Busch (1832-1908)

  In Sommerbäder
Reist jetzt ein jeder
Und lebt famos.
Der arme Dokter,
Zu Hause hockt er
Patientenlos.
Von Winterszenen,
Von schrecklich schönen,
Träumt sein Gemüt,
Wenn, Dank der Götter,
Bei Hundewetter
Sein Weizen blüht.
Ist es jetzt schwarz oder weiß? (Manchmal kann man das nicht so gut erkennen.)

im Mai - der Rest
Und dann kommt oftmals die Frage: "Hey, was ist los? Lange kein neuer Logbucheintrag mehr da gewesen. Fahrt Ihr nicht mehr?"
"Doch, tun wir!" Es verhält sich eher umgekehrt: Wenn besonders wenige Updates erfolgen, sitzen wir vermutlich noch mehr auf dem Bike. Fotos kann man viel schneller ins Netz stellen; daher für den Rest des Mais nur noch Bilder ...
Tipp für Orientierungsbedürftige: Dateiname gibt zugleich das Datum an

(c) www.regiowebcam.de

(c) www.nmbiking.de (2) Danke Norbert!

(c) www.nmbiking.de (1) Danke Norbert!
(c) www.nachtbiken.de (c) www.nachtbiken.de

So / 07.05. / TZ:4h40min (FZ:3h32min) / 88,3Km / RR
mit dabei: Jens
Biketuning ist ein teures Geschäft. Karbongabel, superleichte Laufräder, Dura-Ace-Parts ... Überschlagsweise rechnet man 1€ extra Kosten, um sein Bike 1g leichter auszustatten.
2Kg = ... Doch es gibt noch den letzten aller Tricks bei der hohen Kunst des Biketunings: Ein neues gelbes Lenkerband. Untersuchungen konnten nachweisen, dass man damit bis zu 10 km/h schneller unterwegs ist. Kosten: 7,50€.

hier geht`s zu den GPS-Daten (*.gpx) unserer Tour ...Do / 04.05. / 4h 07min / 83,7Km / 1336Hm / RR
In Vorbereitung auf den Kirchzarten-Marathon ist eine entspannte Grundlageneinheit (G1-2) vorgesehen. Nach St. Märgen / St. Peter beflügelt das sommerliche Wetter, einen weiteren Berg zu nehmen. Über Oberried geht es steil hinauf via Notschrei auf den Schauinsland. Der Trainingsbereich steigert sich nun doch eher in Richtung Kraftausdauer (K3) und Entwicklungsbereich (EB = "jetzt tut`s richtig weh"). Wetter und Panorama phantastisch.

So / 30.04. / 1h 30min / 23,1Km / Mountainbike
mit dabei: allein
Eigentlich sollte es heute kalt werden und regnen. Aber so ein April hält sich - ja bekanntermaßen - an gar nix. Irgendwie ein sympathischer Monat, vor allem wenn das Wetter so unerwartet gut ausfällt wie heute. Also früh aufstehen und schnell eine extra Trainingsrunde eingelegt. Das Licht am frühen Morgen ist besonders schön und belohnt den, der schon unterwegs ist. Zeit für Fotos.



Sa / 29.04. / 3h 47min / 51,9Km / 890Hm / MTB
mit dabei: Jens
Ein sehr gegensätzliches Naturbild zeigt sich bei unserer Tour. Im Dreisamtal ist alles ergrünt, Frühling pur. Oben auf dem Hinterwaldkopf ist es bei niedrigen Temperaturen noch spätwinterlich. Nur ein paar Weidenkätzchen deuten die hier noch bevorstehende Jahreszeit an. Auf den letzten Kilometern hinauf zum Hinterwaldkopfsattel (1127m) sehen wir immer wieder Schneereste am Wegesrand. Am höchsten Punkt versperrt uns schließlich eine 2-3 Meter hohe Schneewehe den Weg. Wir klettern darüber hinweg. Auf dem weiteren Weg zum Rinken häufen sich die Schneefelder und sie werden tiefer. Daher sind wir gezwungen, unsere Runde abzukürzen: Abfahrt ins Zastlertal, Oberried, Kirchzarten.
Dort kann man für 25 Cent bereits diese gelben Blumen zum Selbstschneiden kaufen. Wie heißen die noch gleich? Ach ja, Sonnenblumen! Sieht man doch, vgl. Foto.
(Wir haben aber keine Blumen gekauft)



Mi / 26.04. / 2h 22min / 39,7Km / 500Hm / Nachtbiken
mit dabei: Max, Christoph, Martin, Jens, Alex, Bruno und Opa Ebsi

WAS sind das eigentlich für Leute, die sich am Schwabentor treffen ?

related links:
www.leningrad-cowboys.com

www.bollenhut.de
www.bikextra.de

Eine flotte Tour bringt uns entlang der Dreisam über Unteribental nach Buchenbach. Dort machen wir einige Höhenmeter bis hinauf zum Pfaffeneck (748m). Beim Aufstieg tritt Max zu fest in die Pedalen: Kettenriss! Gut, dass wir einen Kettennieter dabei haben. Schnell ist ein Doppelglied entfernt und die gekürzte Kette vorläufig wieder einsatzbereit. Kleinere Orientierungsschwierigkeiten kennzeichnen den Rückweg anfangs. Lange nicht mehr hier gewesen. Die letzten Km zurück über Zarten und Attental nach Freiburg sind da ein Kinderspiel.

Do / 20.04. / 1h 08min / 19Km / 470Hm / MTB
kleine  Abendrunde allein auf den Rosskopfturm
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Für jeden sind es die eigenen, großen - und unterliegen in ihrer Bedeutung einem ihnen eigenen Wandel.

"Alle Sterne sind voll Blumen. Alle werden sie Deine Freunde sein.
Du wirst Sterne haben wie sie niemand hat."

(aus "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry)



hier geht`s zu den GPS-Daten (*.gpx) unserer Tour ...Mo / 17.04. / 2h 22min / 52,8Km / 600Hm / Rennrad
mit dabei: Jens und Jürgen
Es ist bereits der dritte Anlauf an diesem Osterwochenende. Die wunderschöne Strecke führt über Buchenbach und einen mäßigen Anstieg hinauf nach St. Märgen (896m). Irgend etwas ist heute anders? Ach ja, richtig, in den letzten zwei Tagen waren wir an dieser Stelle bereits klatschnass. Der Gedanke ist noch nicht ganz zu Ende gedacht, da beginnt es auch schon zu tröpfeln. Na wunderbar, das kann ja mal wieder schlimmer nicht kommen. Kann es doch! Schon klackt es an unseren Helm: nock, pock-pock, ... Hagelkörner!
Mit hoher Geschwindigkeit rasen wir bergab nach St. Peter, durch den Ortskern, vorbei an der
Rokoko-Kirche mit dem wohlklingenden Namen "Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald". Weiter geht`s hinab nach Stegen. Im Tal ist es trocken geblieben und auch die Temperaturen sind wieder angenehm milde. Jens und Jürgen verabschieden sich früh in Freiburg, während ich noch meine GPS-Aufzeichnung abschließe. So eine sauber geführte Tour beginnt nämlich nicht nur am Schwabentor, sondern sie endet natürlich auch ... ?
... richtig! Im Feierling-Biergarten. Warum so penibel? Diese Runde wird eine der ersten ausgearbeiteten Touren sein, die künftig in der Sektion Schwarzwald-Touren samt Wegbeschreibung als GPS-Download angeboten werden.
"Fährst Du noch, oder navigierst du schon?"


hier geht`s zu den GPS-Daten (*.gpx) unserer Tour ...Mi/12.04./1h38min/19,2Km/456Hm/Nachtbiken
mit dabei: Martin, Jens
Es ist nass und kalt. Jens überlegt ernsthaft, ob er nicht einen zweiten Winter einläuten soll und ab Freitag wieder mit seinen Skiern auf den Schauinsland fährt. An einem Steilstück erliegen wir alle so einer Art optischer Täuschung; ich stürze und lande im Matsch, Jens folgt und springt noch rechtzeitig ab (nur Bike im Matsch), Martin nimmt Anlauf und ... schiebt dann doch lieber hinunter.

Sa/08.04./2h02min/29,6Km/MTB
mit dabei: Aenne und Lenzus
Besuch aus dem westfälischen Münster, der Stadt der Fahrräder. Was soll man da nur unternehmen? Na klar! Eine sonnige Biketour. Statt auf`s Hollandrad setzten wir die 2 auf kleine Stollenräder und ab geht es in den Wald. Die Begeisterung für die Landschaft ist groß, die für die ungewohnten Höhenmeter geteilt. Am Kanonenplatz endlich mal wieder Michael und Ute getroffen.

hier geht`s zu den GPS-Daten (*.gpx) unserer Tour ...Fr/07.04./2h34min/47,3Km/970Hm/RR
mit dabei: Jens
Heute geht es mit Jens und Jens` neuem Rennrad auf den Schauinsland. Ein feines Bike hat er sich da beim Bike Palast gekauft. Die verstehen was von ihrem Handwerk. Einer alten Tradition folgend unterschätzen wir die Kälte auf dem Berg, büßen dieses mit tauben Zehen oben und tauenden Zehen unten - Letzteres tut einfach nur fürchterlich weh! Ansonsten eine tolle Tour.

hier geht`s zu den GPS-Daten (*.gpx) unserer Tour ...Do/06.04./2h15min/33,6Km/706Hm/Nachtbiken
mit dabei: Patrick, Martin, Jens, Lahmi
Döngel-Döngel-Döng! Hiermit läuten wir die interstellare Mountainbike-Epoche ein. Wer unsere Route nachfahren möchte, klickt einfach hier für die Daten im *.gpx-Format. Die Route führt über ... ach was, klick einfach hier! Man kann die Daten übrigens problemlos in Google Earth laden und nachfliegen. (Unter Verwendung von Satelliten- und Luftbildern sowie den entsprechenden Geodaten stellt Google Earth die gesamte Erdoberfläche virtuell und in 3D dar.)

Di / 04.04.06 / 2h 27min / 50,1Km / 980Hm / RR
Eigentlich war mal wieder eine entspannte Grundlageneinheit vorgesehen. Doch dann verspricht der glitzernde Schnee auf dem Schauinsland ungewöhnliche Fotos. Also wird die Tour abgeändert. Als ich irgendwann oben ankomme, sind die Lichtverhältnisse leider nicht mehr so ideal, was sich übrigens zugleich auf das Temperaturgefälle auswirkt. So darf ich bei rasender Abfahrt noch einmal das Gefühl erleben, mit tauben Fingern zu bremsen - hoffentlich das letzte Mal.

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